Manche Lektionen sind hart: Ein "Desaster" bei einem Kunden hat uns schmerzhaft vor Augen geführt, was passiert, wenn man sich nur auf rein lokale Sicherungen verlässt. Wenn im Ernstfall nicht nur die Live-Daten, sondern auch die direkt angeschlossenen Sicherungsmedien betroffen sind, steht man vor dem Nichts.
Dieses Ereignis war für uns der Auslöser, das Thema Datensicherung komplett neu zu denken und auf eine neue Stufe zu heben. Wir sind bei AOMEI fündig geworden – einem Partner, dem weltweit sogar Hochschulen und Regierungssektoren vertrauen.
Was bedeutet „Datensicherung 2.0“ konkret? Der Fokus liegt weg von der Einzelplatz-Lösung hin zur zentralisierten Datensicherung. Wir können nun mehrere Clients und Server über eine einzige Oberfläche verwalten und sichern. Der Clou dabei ist die aktive Alarmierung: Läuft ein Backup einmal nicht fehlerfrei durch – sei es durch ein abgestecktes Medium oder einen Systemfehler – erhalten wir sofort eine Meldung.
Ein Backup, von dem man nicht weiß, ob es funktioniert, ist im Ernstfall wertlos.
