Bisher haben wir für die gesamte Abwicklung unser gewachsenes Redmine-System genutzt. Das war praktisch, weil vom Support-Ticket über den Materialverbrauch bis zur Rechnung alles an einem Ort lag. Die eigentliche Buchhaltung lief bei mir parallel über Excel-Tabellen. Für mich hat das funktioniert, aber Phillip war mit dieser Lösung – auch im Hinblick auf die kommenden Anforderungen – nicht zufrieden. Das alte System war zudem in Sachen GoBD-Konformität und bei der anstehenden E-Rechnungspflicht nicht mehr zeitgemäß.

Seit November haben wir daher auf das Online-System „Lexware Office“ umgestellt. Nach anfänglicher Skepsis muss ich zugeben: Die Buchhaltung ist damit deutlich effizienter als mit meiner alten Excel-Lösung, und das Schreiben von rechtskonformen E-Rechnungen funktioniert problemlos. Einziger Wermutstropfen bleibt die doppelte Erfassung. Wir schreiben Rechnungen aktuell zweifach: Einmal in Lexware für den Kunden und die Buchhaltung, und einmal weiterhin in Redmine für unsere interne Historie. Unterm Strich bin ich dennoch schneller als bisher. Auch wenn es mich als sparsamen Menschen erst einmal geärgert hat, monatlich Geld für Software auszugeben, ist Phillip der richtige Schritt gelungen. Es spart Zeit und Nerven, was die Umstellung letztlich zu einer lohnenden Investition macht. Da ich von dem Programm wirklich überzeugt bin, kann ich es jedem nur empfehlen, der seine Zettelwirtschaft beenden möchte.

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