Eigentlich war Windows XP ja ein treuer Begleiter, aber am 08. April ist nun endgültig Schluss mit dem Support. Wer jetzt nicht wechselt, steht sicherheitstechnisch quasi mit offener Haustür da. Also heißt es für uns aktuell: Ärmel hochkrempeln und die Systeme auf ein aktuelles Betriebssystem umziehen – aber welches? Eine echte Alternative zu Windows gibt es nach wie vor nicht, auch wenn Linux-Jünger das anders sehen...
Schon von Anfang an haben wir uns gegen das "Experiment" Windows Vista entschieden – zu viel Ballast, zu wenig Performance. Aber auch das aktuelle Windows 8.1 wollen wir niemandem zumuten! Die massive Änderung der Benutzerführung mit den bunten Kacheln ist ohne Touchscreen am Desktop-Arbeitsplatz eher ein Hindernis als eine Hilfe. Wir wollen Produktivität für unsere Kunden und keine Experimente bei der Bedienung. Insgeheim trauern wir heute noch Windows 2000 nach... Was bleibt übrig? Unser neuer König: "Windows 7".
Bei der Umstellung bleiben wir pragmatisch: XP läuft nahezu auf allen Rechnern als 32-Bit-Version. Warum? Weil die 64-Bit-Variante von XP nach wie vor ein Krampf ist – viele Treiber fehlen und spezielle Programme laufen oft gar nicht oder sogar langsamer.
Damit auch "die alten Kisten" nach dem Update nicht einschlafen, gilt unsere dringende Empfehlung für den Einbau einer SATA-SSD. Und unsere Kunden geben uns Recht: Sie denken alle, sie hätten einen komplett neuen PC vor sich stehen – so schnell ist das System plötzlich.
